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Webmail | Hosting in Deutschland seit 1997

Häufige Fragen

Kurze Antworten, klare Technik. Wenn etwas fehlt: einfach melden.

In drei Schritten: (1) kurzer Check (Zugänge/Backups/DNS/SSL), (2) 1:1 Übernahme und Tests über eine Staging-URL, (3) Umschalten (DNS/SSL/Mailflow). Downtime ist meist nur kurz und planbar.

Ideal: Domain/Provider, Zugang zu Webspace/FTP/SSH (oder ein Backup), Zugang zur Datenbank (oder Dump), Liste der Postfächer/Weiterleitungen und – falls möglich – DNS-Zugriff. Wenn nicht alles vorhanden ist: sagen Sie kurz, was Sie haben – ich sage Ihnen exakt, was fehlt.

Die Systeme laufen ausschließlich auf Open-Source-Software unter Linux. Virtualisierung und Firewall basieren ebenfalls auf Open-Source-Lösungen (Segmentierung/Regeln). Server stehen ausschließlich in ISO 27001-zertifizierten deutschen Rechenzentren. Der gesamte Software-Stack – vom Betriebssystem über den Webserver bis zum Spamfilter – ist quelloffen und frei von Lizenzabhängigkeiten.

Ich setze auf das 3-2-1-Prinzip: mehrere Sicherungen, auf unterschiedlichen Systemen/Medien, zusätzlich mindestens eine Kopie getrennt vom Produktivsystem. Backups sind nur dann etwas wert, wenn Restore-Prozesse sauber funktionieren – deshalb sind Wiederherstellungen klar definiert.

Für E-Mail setze ich eine leistungsstarke Open-Source-Spamfilter-Engine ein (u. a. Spam/Phishing-Heuristiken, Authentifizierungsprüfungen wie SPF/DKIM/DMARC, Scoring). Ziel: hohe Trefferquote bei minimalen False-Positives – gerade im Business-Alltag.

Jede E-Mail wird in Echtzeit GoBD-orientiert archiviert (Audit-Trail/Integritätsprüfungen), um Versand/Empfang und Inhalte nachvollziehbar zu dokumentieren. Mehrere meiner Kunden haben das bereits erfolgreich genutzt.

Praktisch: Über die komfortable Volltextsuche finden Sie jede E-Mail in Sekunden – auch in Anhängen. Versehentlich gelöschte Mails können Sie direkt ins Postfach zurückholen.

Jeder acinet.de-Kunde erhält eine eigene Cloud-Plattform auf acinet.cloud mit 1 GB kostenlosem Speicher. Dateien lassen sich über Desktop-Clients, mobile Apps oder direkt im Browser synchronisieren. Zusätzlich stehen Kalender, Kontakte, Aufgaben und ein vollständiges Online-Office zur Verfügung – alles auf deutschen Servern, ohne Drittanbieter.

Alle Apps sind in jedem Cloud-Tarif enthalten – auch im kostenlosen: Dateien (Sync auf allen Geräten per WebDAV), Online-Office (kompatibel mit gängigen Office-Formaten, direkt im Browser), Kalender (CalDAV, synchronisiert mit gängigen Kalender-Apps), Kontakte (CardDAV, vCard-Import/Export), Aufgaben (To-do-Listen mit Fälligkeitsdaten) und Fotos (automatischer Smartphone-Upload, Galerie mit Zeitstrahl).

Ja, jederzeit. Neben dem kostenlosen 1 GB stehen drei Erweiterungspakete zur Verfügung: Cloud 10 (10 GB, 2,99 €/Monat), Cloud 50 (50 GB, 7,99 €/Monat) und Cloud 200 (200 GB, 19,99 €/Monat). Alle Tarife enthalten sämtliche Apps und Funktionen – der einzige Unterschied ist der verfügbare Speicherplatz.

Ich setze auf eine eigene Verwaltungsoberfläche, die ich selbst entwickle und pflege. So behalte ich die volle Kontrolle über alle Funktionen und kann flexibel auf individuelle Wünsche eingehen. Sie verwalten Domains, Mailboxen, DNS und mehr direkt über Ihren persönlichen Kundenbereich. Wenn Sie etwas nicht finden: kurz melden – ich helfe direkt weiter.

Geplante Arbeiten erfolgen, wenn möglich, außerhalb typischer Geschäftszeiten und werden vorab angekündigt. Ungeplante Ausfälle sind selten – und werden im Fall der Fälle transparent behandelt (inkl. Ursachenanalyse).

Ja, Let's Encrypt SSL-Zertifikate sind bei allen Paketen kostenlos inklusive und werden automatisch verlängert. Für besondere Anforderungen (OV, EV) können auch kostenpflichtige Zertifikate eingerichtet werden.

Ja, einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO stelle ich Geschäftskunden selbstverständlich zur Verfügung. Einfach per E-Mail anfragen.

Zwei Gründe: Unabhängigkeit und Sicherheit. Open-Source-Software ist frei von Lizenzbindungen – sie kann jederzeit eingesetzt und angepasst werden, ohne von einem einzelnen Anbieter abhängig zu sein.

Gleichzeitig bietet offener Quellcode einen echten Sicherheitsvorteil: Er wird von einer weltweiten Gemeinschaft unabhängiger Entwickler und Sicherheitsforscher kontinuierlich geprüft. Schwachstellen werden schnell entdeckt und behoben. Versteckte Funktionen oder Hintertüren sind ausgeschlossen, weil der Code für jeden einsehbar ist.

Dazu kommt: Open-Source-Software läuft auf jeder standardisierten Hardware. Es gibt keine Bindung an bestimmte Hersteller oder Spezialsysteme. Die Infrastruktur lässt sich jederzeit flexibel auf andere Systeme übertragen. Für mich ist das seit der Gründung 1997 die Basis für vertrauenswürdiges Hosting.

Datenschutz und Privatsphäre sind mir wichtig – deshalb veröffentliche ich keine Team- oder Profilfotos. Die Betreuung bleibt trotzdem direkt und persönlich.